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Eine ausführliche Anamnese und, bei Bedarf, die notwendige naturheilkundliche Labordiagnostik sind die wichtigsten Voraussetzungen jeder Therapie.
In meiner Praxis biete ich verschiedene Therapien an, die ich, den gewonnenen Informationen entsprechend, einsetze.
Die Therapie wird stets mit Ihnen besprochen und an Ihre Bedürfnisse angepasst.
 
 
Ausleitungsverfahren
Wenn wir von Naturheilkunde reden, steht sofort das Thema Entgiftung und Ausleitung im Raum. Und die Wichtigkeit dieser tieferen Reinigung hängt nicht mit Trend zusammen, sondern basiert auf tausend Jahren Erfahrung im Gesundheitswesen.
Die klassischen Anwendungen sind Schröpfen, Baunscheidt, Cantharidenblasen setzen und versorgen, Aderlass.
Vor einer Ausleitungstherapie werden meine Patienten, je nach Bedarf, oft erst aufgebaut und gestärkt.
 
 
Äußere Anwendungen:
Wickel, Auflagen, Kompressen, Einreibungen
Damit sind Wickel, Kompressen und Auflagen sowie Bäder und Einreibungen gemeint, die eine wertvolle Unterstützung des Genesungsprozesses darstellen. Jede Anwendung wirkt direkt auf der Haut, unserem größten Sinnesorgan, und stimuliert die Selbstheilungskräfte. Kombiniert mit inneren Präparaten, stellen die Anwendungen eine Art Wegweiser für den Heilungsprozess dar.
Äußere Anwendungen aktivieren und unterstützen unsere Selbstheilungskräfte. Wir pflegen und kräftigen damit unsere Gesundheit.
Für die Anwendung können folgende Mittel verwendet werden: Heilkräuter, Salben, Öle, Tees, Kartoffeln, Zitronen, Quark, Ingwer, Senf, etc.
 
Von außen, über die Haut, die Seele berühren... da wo ich Mensch bin.
 
Spagyrik
Die Spagyrik beschreibt die Herstellung alchemistischer Präparate vorwiegend aus Pflanze und Mineralien. 
In meiner Praxis werden vorwiegend die Produkte von Soluna Heilmittel GmbH nach der angewandten Alchemie nach Alexander von Bernus verwendet.
 
Komplexe Homöopathie
Die komplexe Homöopathie unterscheidet sich grundsätzlich von der klassischen Homöopathie, denn hier werden Kombinationen aus mehreren homöopathischen Einzelmitteln zusammengefügt. Diese Kombinationspräparate sind häufig niedrig potenziert und entfalten sich überwiegend auf der körperlichen Ebene mit eine organotropen Wirkung.
 
Bei der Wahl von komplexen Homöopatika bevorzuge ich spagyrische oder anthroposophische Firmen, denn sie gehen oft einen weiteren Weg für die Herstellung und Durchführung aufwendigerer Verfahren, um die Heilmittel so vorzubereiten, dass der Mensch in seiner Ganzheit tiefer erreicht wird.
 
Phytotherapie
In der Pflanzenheilkunde können alle Pflanzenteile zur Anwendung kommen (Blüten, Blätter, Samen, Rinden, Wurzeln) und in verschiedenen Formen verwendet werden: als Aufguss oder Tee, Tinktur, Extrakt oder ätherisches Öl. Diese werden je nach Krankheitsbild innerlich verabreicht oder über die Haut als äußere Anwendungen wie Wickel oder Kompressen angebracht. Soweit möglich, beziehe ich die Produkte aus biologischen und, soweit vorhanden, aus biodynamischen Quellen.
 
Aromatherapie
Die Anwendung von ätherischen Ölen begeistert mich immer mehr, je öfter ich sie in meiner Praxis anwende. Auch ich selber und meine Kinder durften erstaunliche Resultate erleben. Die Öle wirken zum einen über die Nase im Gehirn, dem limbischen System, wo sie sowohl Gefühle als auch Erinnerungen auslösen können. Werden die Öle äußerlich angewendet, so diffundieren sie über die Blutkapillaren in den Körper, wo sie bereits nach 20 bis 60 Minuten im Blut, im Urin und in der Atemluft nachweisbar sind. Sie wirken auf unseren Körper in vielfältiger Weise und helfen bei gesundheitlichen und mentalen Problemen.
 
Bach-Blüten
Bach-Blüten unterstützen auf sanfte Weise die Selbstheilungskräfte des Körpers und können auch zusätzlich zur Schulmedizin und anderen Therapien angewandt werden. Bach-Blüten lassen sich wunderbar individuell kombinieren und sind in der Kindertherapie und bei psychosomatischen Beschwerden nicht mehr wegzudenken. Denn sie setzen sanft am Seelischen an und wirken dann auf körperlicher Ebene.
Hierzu ein Zitat von Dr. Edward Bach: „Krankheit wird mit den gegenwärtigen materialistischen Methoden niemals geheilt oder ausgerottet, aus dem einfachen Grund, weil Krankheit in ihrer Ursache nicht materialistisch ist... Was wir als Krankheit kennen, ist nur das letzte Stadium einer sehr viel tiefer liegenden Unordnung."
 
Astromedizin
Die Astromedizin war für Paracelsus richtungweisend sowohl für die Diagnose als auch für die präzise Arzneimittelfindung. Unsichtbare Fäden verbinden das Unten mit dem Oben, bis ins kleinste Detail. Ein Beispiel: Die Körperorgane werden bestimmten Planeten zugeordnet. Systematisch finden wir den Planeten zugeordnete Heilmittel, die diese Organe heilen können. Die Herstellung von spagyrischen und anthroposophischen Heilmitteln wird noch heute nach diesem Wissen durchgeführt.