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Bayern Vernetzt
 

 

Therapiebeispiele für Kinder

 

Fieberhafte Infekte
Mandel- und Mittelohrentzündung
Parasitenbefall
Bettnässen
Schlafstörungen
Kopf- und Bauchschmerzen
Zahnwechsel
Immunsystem-Regulation
Alternative zu oder Folge von Antibiotika-Behandlungen
Beschwerden, die nach Impfungen auftreten
 

 

 

 Naturheilkunde für Kinder und Säuglinge

 

Erkrankungen im Kindesalter kann man sehr gut mit Naturheilkunde lindern und die Genesung unterstützen. Positiv kommt hinzu, dass diese Kinder oft weniger krank werden; es treten auch weniger Rezidiven auf.
 
Das kranke Kind zu begleiten, heißt für mich, den Lernprozess des kindlichen Organismus zu unterstützen, zu stimulieren, zu aktivieren und manchmal neu anzusprechen.
Dieser Lernprozess wird beispielsweise durch äußere Anwendungen stimuliert; dadurch werden die Lebenskräfte angeregt und die eigene Entwicklung wird positiv gefördert.
 
Erfordert die Krankheit oder Krisenzeit tiefer eingreifende Mittel, werden komplexe Homöopathie, Spagyrik, anthroposophische Arzneimittel oder Phytotherapie einbezogen.
 
Zusammenfassend lässt sich sagen: So wenige Eingriffe wie möglich, aber so viele wie nötig, um Übertherapieren zu vermeiden, dabei aber die Lebenskraft des Kindes zu schützen und zu stärken.

 

 

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